Werkstatt vom 27.10., 18.00 Uhr, bis 29.10.17, 13.00 Uhr
im Kloster Tiefenthal im Rheingau

 

In der CIL gestalten wir seit 2016 einen Nord-Süd-Dialog zu Erfahrungen mit dem KLimawandel. Daran sind Organisationen aus Kamerun, Costa Rica, den Philippinen und Guatemala beteiligt.

Im Rhein-Main-Gebiet haben sich im Rahmen dieses Dialogs im Sommer 2017 drei Studiengruppen mit Ansätzen (klima-) gerechten Wirtschaftens befasst:

  • REGIONALE WIRTSCHAFT,
  • CARE-ETHIK,
  • UNTERNEHMERISCHE INITIATIVEN

Sie haben Projekte untersucht, die beanspruchen nachhaltig zu wirtschaften. Sie suchten zu erkunden, welche neuen, ressourcensparenden Produktionsweisen entwickelt werden. Sie fragten, wie Wertschöpfung in den Projekten geschieht und ob sie regionale Kreislaufe unterstützen. Und sie gingen der Verbindung von Nachhaltigkeit und Daseinsvorsorge für Stadt- und Landbewohner*innen nach.

Die Ergebnisse dieser Untersuchungsgruppen und die Stellungnahmen von Südpartner*innen sollen bei der Werkstatt präsentiert und diskutiert werden. Exemplarisch soll die Wertschöpfungskette eines Projekts vertieft untersucht werden.

Sind Sie neugierig und haben eigene Fragen? Wir laden herzlich dazu ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.

Anmeldung bei info@cil-frankfurt.de bis zum 05.10.2017

Teilnahmebeitrag (incl. Essen und Übernachtung) € 60,00, ermäßigt € 30,00. Eine Fahrtkostenerstattung ist auf Anfrage möglich.

  Werkstatt_Klimawandel_10.2017.pdf (643,3 KiB, 78 x heruntergeladen)

Jetzt anmelden: Werkstatt vom 27.-29.10.17

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