Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Österreich, Polen, Rumänien und Deutschland  konnten wir von 2017 – 2019 das europäische Projekt „Akzeptanz für kulturelle Vielfalt – erinnern, entwickeln, erproben“, gefördert durch das Programm Erasmus+, durchführen. Vor dem Hintergrund der Fluchtbewegungen in die Staaten der Europäischen Union gingen wir der Frage nach, was Organisationen der Erwachsenenbildung tun können, um eine Haltung der Akzeptanz bei der aufnehmenden Bevölkerung zu befördern. Gesucht haben wir nach „Bedingungen des Gelingens“ für partizipative und historisch reflektierte Arbeitsformen zur Förderung nach Akzeptanz.

Im Verlauf des Jahres 2018 fanden im Rahmen des Projekts drei europäische Workshops mit je ca. 30 Teilnehmer*innen statt. In den Workshops präsentierten die Anwesenden eigene Arbeitserfahrungen und Konzepte, erprobten Methoden biographischen Arbeitens und der Antidiskriminierungsarbeit.

Nach einer ausführlichen Evaluationsphase ist das Projekt im August 2019 zum Ende gelangt.

Für einen Einblicke in die Konzepte der Workshops und die Dokumentation der Ergebnisse siehe: www.kulturelle-vielfalt.eu

Projekt „Akzeptanz für kulturelle Vielfalt – erinnern, entwickeln, erproben“

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