CIL Frankfurt > Projekte > Klimawandel im Alltag

In den Jahren 2016 bis 2018 lädt die CIL mit Ihren KooperationspartnerInnen in Nord und Süd zu einer Gesprächsreihe zum Thema „Klimawandel im Alltag“ ein.

Die Gespräche finden dezentral an verschiedenen Orten statt und sind zugleich durch eine Reihe von Besuchen bei den „jeweils anderen“ vernetzt. Das heißt, dass einzelne TeilnehmerInnen „von dort nach hier“ bzw. „von hier nach dort“ reisen, berichten und teilhaben können.

Bisher beteiligen sich die Gemeinde Oras auf Samar in den Philippinen, Kommunen und örtliche Organisationen in Benin, Guatemala, Costa Rica und Deutschland.

Erste Eindrücke finden sich im Blog, der zum Projekt gestartet wurde.

Der erste Impuls aus dem globalen Süden für die Auftakt-Werkstatt 2016 in Deutschland speiste sich aus Erfahrungen einer Reise von Prof. Monika Treber und Ute Wannig zu langjährigen ProjektpartnerInnen der CIL in Guatemala und Costa Rica im Juni 2016.

Das Thema „Klimawandel im Alltag – was wissen wir und wie beeinflusst er unser Handeln?“ spielte die tragende Rolle bei den Gesprächen mit AkteurInnen der Zivilgesellschaft und der lokalen Bevölkerung. Insgesamt ging es an den unterschiedlichen Orten des Besuches um die Frage nach dem Gesicht des „Klimawandels“ im Alltag der Gastgeberinnen.

Wer ist eingeladen?

MitarbeiterInnen aus Umweltunternehmen (bzw. Unternehmen, die Wert auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit legen), NRO, Hilfswerken, Studierende der Umweltwissenschaften u.a., SchülerInnen, ErzieherInnen, PädagogInnen, Menschen aus den Bereichen Fairer Handel und entwicklungspolitische Bildungsarbeit, VertreterInnen von MigrantInnen- und Diasporaorganisationen (MDO) und (!) Personen ohne spezifische öffentliche Zugehörigkeit, aber mit Interesse am Thema ( Junge, Alte, Frauen, Männer, StädterInnen, DorfbewohnerInnen).

Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach: info@cil-frankfurt.de